Kung Fu ist der Ursprung mehrerer Asiatischer Kampfkunstsysteme und liegt ca. 1500 Jahre zurück. Die Wurzeln des Kungfu stammen aus Indien. Kung Fu heißt übersetzt: harte, geduldige Arbeit. Kung Fu kann somit alles sein. Die Chinesischen Kampfkünste allgemein bezeichnet man als Wushu.

Kung Fu ist ein ständiges Bemühen, es ist die eigene Vervollkommnung und Achtsamkeit mit sich und der Umwelt. Das verstehen der Prinzipien der Kampfkunst und das Umsetzen dieser Prinzipien ins eigene Leben.

Es ist das Bemühen vom Großen zum Kleinen oder vom Groben zum Feinen oder vom Außen zum Innen. Kung Fu benötigt die Bereitschaft des Einzelnen, seine Emotionen und sein Ego hinten an zu stellen, damit eine Entwicklung auf allen Gebieten möglich ist. Denn verbessert Du eines an Dir, verbesserst Du alles.

Im Kungfu gibt es hunderte verschiedener Systeme. Das liegt zum einen an den verschiedenen Schwerpunkten, die Richtungen die ein Meister gehen möchte.

Stile konzentrieren sich z.B. auf Formen, auf die Gesundheit, Meditation, Selbstverteidigung. In der Selbstverteidigung z.B. richtet sich der eine Stil vermehrt auf tiefe Stände, der andere auf Tritttechniken, hohe Stände, Traditionen oder Reformer. Es ist es üblich, das nur ein Großmeister eines Stiles einen eigenen begründen und verändern darf, da dieser das gesamte System erfasst hat und dann Verbesserungen vornehmen darf. Leider gibt es heute hunderte von selbsternannten Großmeistern die keine Reputation haben, um einen eigenen Stil zu gründen. Allen Stilrichtungen gemein, ist das Bestreben und die Harmonie von Körper, Geist und Seele. Das Verständnis von Yin und Yang.

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